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Rektorenkonferenz

Mit mehr als 60.000 Studierenden, 680 ProfessorInnen und weiteren fast 1.000 hauptamtlichen Dozenten und noch mehr Lehrbeauftragten verfügen die Hochschulen für den öffentlichen Dienst über ein großes Potenzial nicht nur in der Lehre und Weiterbildung, sondern auch im Bereich der angewandten Forschung und wissenschaftlichen Praxisberatung.

Die Rektorenkonferenz der Hochschulen für den öffentlichen Dienst vertritt aktuell insgesamt 38 Mitglieder. Die Mitglieder kommen aus den (Fach)Hochschulen für öffentliche Verwaltung, den Fachbereichen für Verwaltungswissenschaften, den Fachhochschulen der Polizei, der Rechtspflege, der Finanzen/Steuern und aus einigen anderen ausgewählten (Fach)Hochschulen auf Bundes- und Länderebene, die für den öffentlichen Dienst in ganz Deutschland ausbilden.

Die Rektorenkonferenz tritt jährlich zweimal zu einer Frühjahrs- und Herbsttagung zusammen und behandelt dort wichtige und aktuelle Fragestellungen der wissenschaftlichen, aber auch praktischen Entwicklung rund um den öffentlichen Dienst innerhalb der gesamten Bundesrepublik. Sie greift zentrale Themen auf, um diese nicht nur intern, sondern vor allem auch extern mit den erfahrenen Praktikern und fachlichen Partnern zu diskutieren. Nicht zuletzt will sich die Rektorenkonferenz mit ihren Perspektiven und Meinungen, u a. in Form von Resolutionen, auch in der Politik zu Wort melden.

Präsidium

Die Rektorenkonferenz wählt aus ihrer Mitte ein fünfköpfiges Präsidium. Das Präsidium der Rektorenkonferenz der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst ist ein für zwei Jahre gewähltes Gremium. Die fünf Präsidiumsmitglieder repräsentieren die umfangreiche inhaltliche und institutionelle Palette der beteiligten (Fach)Hochschulen.

Nachdem der langjährige Präsident und Rektor der Hochschule Kehl, Prof. Paul Witt, im Juni 2019 verabschiedet worden ist, setzt sich das Präsidium aktuell aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Die Funktionen und Aufgaben des Präsidiums werden einerseits vor allem durch die inhaltliche und formale Vorbereitung der Rektorenkonferenz geprägt. Andererseits sieht sich das Präsidium aber auch in der Pflicht, wichtige und aktuelle Themen

zu entwickeln und geeignete Initiativen anzustoßen.

Für die Forschung, die Beratung und den Wissenstransfer hat sich die Rektorenkonferenz durch ein einstimmig beschlossenes „Mission Statement“ für die Zukunft positioniert.